Sonderteilefertigung am Standort Freiberg
Durch die Niederlassung in Freiberg wird das Leistungsspektrum
der NÜRMONT Installations GmbH & Co. KG entscheidend
erweitert. Ergänzend zu den Montage- und Installationstätigkeiten
hat sich die sächsische Zweigstelle auf die mechanische
Fertigung und Reparatur von Komponenten und Endprodukten im
Maschinen- und Anlagenbau spezialisiert.
Auf modernsten Maschinen werden hochpräzise Komponenten
und mechanische Bauteile exakt nach Vorgabe gefertigt. Diese
finden aufgrund ihrer hohen Qualität häufig Anwendung
in Anlagen, die zur Umwandlung von mechanischer und elektrischer
Energie eingesetzt werden.
NÜRMONT Freiberg fertigt für die namhaftesten
Maschinenbauer weltweit. So hält sächsische Präzisionsarbeit
Maschinen und Anlagen von China über Russland bis nach
Afrika in Gang.
Neben der mechanischen Bearbeitung von Schweißbaugruppen
hat die Niederlassung in Freiberg auch jahrelange Erfahrung
im Bereich Sondermaschinen- und wissenschaftlicher Anlagenbau.
Auf diesem Gebiet gehört die Herstellung von kundenspezifischen
Druckbehältern zu den besonderen Fähigkeiten der
Sachsen.
Durch das verstärkte Engagement im Bereich Halbleiterwerkstoffe,
regenerative Energien, Forschung und Luftfahrt ist NÜRMONT
Freiberg für die Anforderungen der Zukunft bestens gerüstet.
Unser Leistungsspektrum im Überblick:
- Sondermaschinenbau
- Wissenschaftlicher Anlagenbau für Halbleiterwerkstoffgewinnung
und Photovoltaik
- Baugruppenfertigung
- Konstruktion
- Behälterbau
- Stahlbau
- Innovationspartner von Luftfahrt- und Forschungseinrichtungen
- Service & Retro-fit
nach
^ oben

Viele Wege führen nach „Rome“
„Run Flat“ heißt das innovative Reifenkonzept
der Firma Pirelli, welches die Weiterfahrt mit einem „platten“
Reifen ermöglicht. Die Reifen sind so konzipiert, dass
man auch ohne Luft noch eine gewisse Strecke zurücklegen
kann und so noch sicher bis zur nächsten Werkstatt gelangt.
Einer der Standorte, an welchem diese Reifen gefertigt werden
ist Rome im US Bundesstaat Georgia. Durch den hohen Automatisierungsgrad
der modernen Produktionsanlagen ist es Pirelli gelungen die
Produktionsdauer eines Reifens drastisch zu verkürzen.
Am Standort Rome wurden bereits vier dieser Produktionsanlagen
von der Baumüller-Nürmont Corp., der amerikanischen
Tochtergesellschaft von NÜRMONT und Baumüller, montiert
und in Betrieb genommen. Aufgrund der tadellosen Arbeit, die
unsere NÜRMONTeure dabei in der Vergangenheit abgeliefert
haben, wurde auch für die Montage der fünften Linie
wieder auf die bewährte Zusammenarbeit mit NÜRMONT
vertraut.
Da die Fertigungslinien zum Großteil aus Robotern
und Extrudern bestehen, waren bis zu zwölf NÜRMONTeure
damit beschäftigt die Anlagen aufzustellen, auszurichten
und zu nivellieren. Der Einsatz von modernen Messmitteln gewährleistet
hierbei ein Maximum an Präzision.
Die Aufgabe der NÜRMONTeure umfasste die Montage der
kompletten Mechanik, Elektrik, Fluidtechnik und der Medienversorgung.
Die präzise Montage stellt dabei die spätere Funktion
der Produktionsanlagen sicher und garantiert die hohe Qualität
des Produktes.
Die Fertigungslinien wurden von Pirelli in Italien entwickelt.
Deshalb handelt es sich bei den in Rome montierten Komponenten
um europäische Maschinen, die ein entsprechendes Know-how
und technisches Hintergrundwissen verlangen. Damit das amerikanische
Pirelli-Personal die Anlagen später auch warten und bedienen
kann, wirkte es bereits während der Montage unterstützend
mit. Das NÜRMONT Montageteam bestand zu einer Hälfte
aus Amerikanern, zur anderen Hälfte aus deutschen Mitarbeitern.
Neben dem Wegfall der Sprachbarrieren bringt diese Vorgehensweise
einen weiteren entscheidenden Vorteil mit sich: Die Kombination
von amerikanischem und deutschem Know-how.
nach
^ oben

Generationenwechsel in Freiberg
Einen langen Atem hat Heinz Stäber, Leiter der Freiberger
NÜRMONT Niederlassung, wirklich. Dank seines Durchhaltevermögens,
dem richtigen marktwirtschaftlichen Riecher gepaart mit einem
soliden handwerklichen Geschick und entsprechendem ingenieurstechnischem
Fachwissen spielte der Sachse von Anfang an eine wichtige
Rolle am Standort Freiberg.
Als ein Mann der ersten Stunde lenkte und leitete er die
Geschicke der Niederlassung von 1991 bis 2005 als Fertigungsleiter
und ab 2005 als Niederlassungsleiter. Obwohl Herr Stäber
zu diesem Zeitpunkt seinen 60. Geburtstag bereits hinter sich
hatte, stellte er sich dieser Herausforderung. Ein wichtiger
Beweggrund hierfür waren die Mitarbeiter. Mit einigen
arbeitete er schon seit Jahren zusammen und fühlte sich
daher in besonderer Weise für sie verantwortlich.
Mit der Planung, Konstruktion, Fertigung und der Montage
sowie dem Service von Maschinen, Baugruppen und Einzelkomponenten
hat sich Freiberg im Lauf der Jahre einen Namen in der Branche
gemacht. Auch wenn es nach der Wende nicht immer leicht war,
konnte sich NÜRMONT auf die präzise und zuverlässige
Arbeit seiner Mitarbeiter verlassen und so das Vertrauen der
Kunden gewinnen. Dabei war der Freiberger Niederlassung die
Unterstützung der Geschäftsführung aus der
Zentrale in Feucht bei Nürnberg immer sicher. „In
Freiberg fallen Investitionsvorhaben auf gesunden Boden, denn
das gesamte Team ist gut aufgestellt, qualifiziert und hoch
motiviert. Der Erfolg der Niederlassung ist daher zum großen
Teil dem rastlosen Engagement von Herrn Stäber geschuldet“,
so Jochen Loy, Geschäftsführer von NÜRMONT.
Aber selbst für den engagiertesten Niederlassungsleiter
ist irgendwann die Zeit gekommen seinen mehr als wohlverdienten
Ruhestand anzutreten und den Chefsessel jemand anderem zu
überlassen. Die Wahl für seinen Nachfolger konnte
für Heinz Stäber nur auf einen Mitarbeiter aus den
eigenen Reihen fallen. Volker Böhm, seit zehn Jahren
als Schweißfachingenieur tätig und mit den firmeninternen
Abläufen und Herausforderungen bestens vertraut, tritt
die Nachfolge von Herrn Stäber an. Am 01.12 2008 wurden
ihm feierlich die Schlüssel und gleichzeitig auch der
Chefsessel übergeben.
Ganz NÜRMONT wünscht Herrn Stäber, der im
Juni seinen letzten Arbeitstag hat, viel Freude im wohlverdienten
Ruhestand und bedankt sich für die vielen Jahre der unermüdlichen
Arbeit für NÜRMONT – viel Glück für
die Zeit danach!
Gleichzeitig wünschen wir alle Herrn Böhm, der
die guten Kontakte zu allen Kunden in unveränderter Weise
weiterpflegen wird, viel Kraft und Erfolg für die anstehenden
Aufgaben.
"Glück auf" war seit dem Mittelalter der Gruß
der Freiberger Bergleute, wenn es nach getaner Arbeit im Schacht
wieder dem Licht entgegenging. In diesem Sinne wünscht
ganz NÜRMONT der Niederlassung in Freiberg und allen
Mitarbeitern „Glück auf“ und viel Erfolg
in den nächsten Jahren.
nach
^ oben

Arbeit ist nicht alles!
Unsere fleißigen NÜRMONTteure sind für unsere
Kunden auf der ganzen Welt im Einsatz. Dass es neben der Arbeit
aber auch noch andere Dinge gibt, zeigt der Reisebericht von
unserem Montageleiter Robert Krieger, der auf Auslandseinsatz
in Oregon USA war:
„Nachdem wir am 8. Januar in Portland eingetroffen
waren, fanden gleich die ersten Vorbesprechungen zum Eintreffen
und Einbringen der Anlagenkomponenten mit dem Bauleiter des
Kunden und Vertretern des Endkunden statt. Zusammen mit einem
Kollegen unserer Niederlassung in Atlanta trafen wir dann
die Vorbereitungen für die Montage der Anlage. Nach dem
Ausladen und der Einbringung der Anlage, trafen dann schließlich
unsere restlichen Kollegen ein, die für den weiteren
Verlauf der Montage benötigt wurden.
Nachdem in den ersten drei Wochen kaum Zeit zum Durchatmen
blieb, wollten wir am bevorstehenden Wochenende einige Ecken
von Oregon erkunden - wie gesagt: „Arbeit ist nicht
alles!“
Der Großraum Portland (ca. 2 Mio. Einwohner) wird
nicht umsonst auch „Silicon Forest“ genannt, denn
in der Gegend haben sich sehr viele Unternehmen aus dem Bereich
erneuerbare Energien angesiedelt.
Neben den Industrieunternehmen hat Oregon bei einer Größe
von 255 km² und nur 3,7 Mio. Einwohner (zum Vergleich:
Deutschland hat 357 km²) aber auch eine herrliche Natur
zu bieten. In ein bis zwei Stunden ist man von Portland aus
in den Bergen zum Skifahren oder am Pazifik, wo man die Wanderung
der Wale beobachten kann. Bei einer Fahrt zum 3400 m hohen
Mt. Hood erlebten wir zwar einen herrlichen Sonnentag, aber
bei eisigem Wind waren wir leider nicht richtig zum Skifahren
ausgerüstet.
Auch am Abend ist in der Region einiges geboten. Kulinarisch
und kulturell gab es für uns jede Menge zu entdecken.
Mir persönlich ist der Kontakt mit Einheimischen immer
sehr wichtig, zum einen um meine Sprachkenntnisse zu verbessern,
zum anderen um möglichst viel von Land und Leuten zu
erfahren.
In einer typisch amerikanischen Musikkneipe, in der herrlicher
alter live Rock gespielt wurde, antwortete man uns sogar auf
Deutsch, was uns sehr verwunderte. Aber anscheinend ist mein
Englisch doch noch nicht ganz so akzentfrei, wie ich es gerne
hätte.
Beflügelt von den Erlebnissen des Wochenendes ging unser
Projekt in der folgenden Woche dann in die nächste Phase.
Damit die Inbetriebnehmer und Programmierer ihre Arbeit beginnen
konnten, musste die Elektrik fertiggestellt werden. Dies wurde
nach kleineren anfänglichen Schwierigkeiten dann auch
schnell in die Tat umgesetzt.
An unseren freien Wochenenden waren wir meist in den umliegenden
Bergen unterwegs. In den südlichen Casade-Mountains trafen
wir trotz des noch frischen Wetters (nur 6° C) schon die
ersten Wildwasserfahrer. Outdoor-Aktivitäten sind in
Oregon sehr beliebt und man trifft in den abgelegensten Gegenden
noch auf Sportler. Bei der Anfahrt zum Mt. St. Helens sind
wir leider im Schnee stecken geblieben, doch dank Allradantrieb
konnten wir uns wieder befreien. Der Blick auf den am 18.
Mai 1980 ausgebrochen Vulkan blieb uns so allerdings leider
verwehrt.
Auf unserer Baustelle traten wir nun in die Endphase der
Montage ein. Die ganz speziellen Verankerungsvorschriften
des Staates Oregon (seismische Zone 4), die sehr eng ausgelegt
werden, und ein sehr schwierigen Hallenboden (nur 85mm dick)
stellen zum Abschluss der Arbeiten noch mal eine Herausforderung
dar. Aber zu guter Letzt sind alle Probleme zur vollen Zufriedenheit
der Auftraggeber gelöst worden.
Für uns steht nun der Abschied aus Oregon an. Wir haben
viele neue Eindrücke gesammelt und Land und Leute kennengelernt.
Nach fast drei Monaten freuen sich aber nun alle Kollegen
auf ein Wiedersehen mit der Familie.“
nach
^ oben

NÜRMONT gratuliert dem Preisrätselgewinner
Herrn Weber von der Firma Chiron
Zur Überreichung des Hauptgewinns des letzten NÜRMONT
Aktuell Preisrätsels waren Vertriebsleiter Haymo Hollweck
und Marketingreferentin Christina Krieger diesmal in einer
der südlichsten Regionen Deutschlands unterwegs.
Ziel der Fahrt war das in Baden-Württemberg gelegene
Tuttlingen. Die ca. 35.000 Einwohner zählende Stadt liegt
im Tal der Oberen Donau, welche nur ca. 30 km westlich entspringt.
Tuttlingen wurde am Fuß des Honbergs erbaut, von wo
die wieder errichtete Burg mit den charakteristischen Türmen
die Besucher der Stadt schon von Weitem grüßt.
Aufgrund seiner fast 600 Unternehmen in der Branche, wird
Tuttlingen auch oft als „Welthauptstadt der Medizintechnik“
bezeichnet.
Die Wurzeln der Chiron Werke, dem Unternehmen unseres diesmaligen
Gewinners, gehen ebenfalls auf die Medizintechnik zurück.
1921 wurde das Unternehmen unter dem Namen „Fabriken
feinmechanischer Apparate und chirurgischer Instrumente GmbH“
gegründet und bereits nach einem halben Jahr in den noch
heute gültigen Namen „Chiron“ umbenannt.
Nach Jahren des Engagements auf den verschiedensten Gebieten
kam der Durchbruch im Bereich CNC Fertigungszentren im Jahr
1977 mit der FZ 32. Seither ist die Firma für Ihre CNC
Werkzeugmaschinen bekannt.
Im neu errichteten Firmengebäude, in dem durch eine
Verglasung der Blick auf die im Untergeschoss befindlichen
Ausstellungs- und Demonstrationsräume ermöglicht
wird, werden wir von unserem Gewinner Bernd Weber, Serviceleiter
Flexline und Herrn Paul Buschle, dem Bereichsleiter Service
in Empfang genommen. Nach einer kurzen Tour durch das Gebäude
und die Geschichte von Chiron kamen wir zum eigentlichen Grund
unseres Besuches: der Überreichung des Gutscheins. Dieses
Mal wurden zwei Übernachtungen im Resort Mark Brandenburg
inklusive verschiedener Wellnessanwendungen verlost. Das Hotel
liegt am Ruppiner See in Neuruppin, dem Standort einer Nürmont
Niederlassung.
„Ich konnte es erst gar nicht glauben, dass ich wirklich
gewonnen habe. Ich bin da inzwischen recht vorsichtig geworden,
bei all den Spams, die man so bekommt. Aber als mir klar wurde,
dass ich wirklich den Aufenthalt im Resort Mark Brandenburg
gewonnen habe, bin ich gleich auf die Homepage des Hotels
gegangen und habe mir mein zukünftiges Urlaubsziel genau
angesehen. Das Hotel und das Wellness Paket sind wirklich
super. Meine Frau und ich freuen uns sehr auf den Aufenthalt,
besonders da wir gerade eine sehr stressige Renovierungsphase
unseres Hauses hinter uns gebracht haben.“
Mit Herrn Weber hat es also wieder jemanden getroffen, der
die kleine Auszeit gut gebrauchen kann. NÜRMONT wünscht
einen schönen Aufenthalt.
Wenn Sie das nächste mal der glückliche Gewinner
sein möchten, dann schicken Sie uns einfach das Lösungswort
des aktuellen Preisrätsels.
nach
^ oben
 |
NÜRMONT - Preisrätsel |
Themen die bewegen
In dieser Newsletter-Ausgabe haben wir Ihnen wieder eine Niederlassung,
Projekte und andere Länder vorgestellt. Wenn Sie die
Berichte aufmerksam gelesen haben, dann ist unser Gewinnrätsel
eine Kleinigkeit für Sie. Unter den richtigen Einsendungen
verlosen wir neben Sachpreisen eine Übernachtung für
zwei Personen im weltberühmten Fünf-Sterne-Hotel
Kempinski Taschenbergpalais in Dresden. Dank der zentralen
Lage des Kempinski können Sie nach zwei Willkommenscocktails
die Innenstadt, welche zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt,
mit all ihren Sehenswürdigkeiten zu Fuß erkunden.
In der traumhaften Kulisse des Kempinski können Sie dann
den Tag ausklingen lassen und Pläne für den nächsten
Tag schmieden.
Und so können Sie gewinnen:
Das Lösungswort setzt sich aus den nummerierten
Buchstaben der Antworten zusammen.
Das gefundene Lösungswort schicken Sie bitte unter dem
Betreff „Lösungswort“ per E-Mail an: vertrieb@nuermont.de
- Einsendeschluß ist der 10. August 2009
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lösen!
1. Wo traf Herr Krieger während seines USA Aufenthaltes
trotz frischem Wetters viele Outdoor Sportler?
2. Wie lautet der Nachname des Geschäftsführers
von Nürmont?
3. Wie nennt man den Zeitraum, in dem eine Maschine
existiert, von der Planung bis zur Verschrottung?
4. Wie heißt der ehemalige Niederlassungsleiter
von Freiberg mit Nachnamen?
5. In welchem deutschen Bundesland liegt die NÜRMONT
Niederlassung Freiberg?
6. In welchem US Bundesstaat war Herr Krieger im
Einsatz?
7. In welcher Stadt in Georgia/USA hat NÜRMONT
bereits die fünfte Produktionsanlage für die Firma
Pirelli montiert?
LÖSUNGSWORT
Mitarbeiter von NÜRMONT,
sowie Mitarbeiter verbundener Unternehmen, ihre Angehörigen
und
sämtliche am Gewinnspiel
beteiligten Personen sind von der Teilnahme
ausgeschlossen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
|